Trump versucht sich als Kümmerer – n


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Bevor Florence auf die US-Küste traf, sagte US-Präsident Donald Trump: Wir sind absolut total vorbereitet.

Bevor „Florence“ auf die US-Küste traf, sagte US-Präsident Donald Trump: „Wir sind absolut total vorbereitet.“(Foto: picture alliance/dpa)


Sturm „Florence“ setzt die US-Südostküste unter Wasser. Und Trump bemüht sich, als Herr über die Krise aufzutreten und den Menschen Mut zu machen. Wie schlägt sich der US-Präsident, der eher für seine Twitter-Attacken bekannt ist, dabei?

Der Südosten der Vereinigten Staaten kämpft mit den Wassermassen: Auch wenn „Florence“, zunächst als „Hurrikan“ in North Carolina eingetroffen ist und inzwischen zum Tiefdruckgebiet herabgestuft wurde, fällt weiter ergiebiger Regen. Große Teile der Bundesstaaten North Carolina, South Carolina und inzwischen auch Gebiete im Süden Virginias sind überschwemmt. In den nach Sturmfluten im Atlantik auf Rekordstände angeschwollenen Flüssen drückt das Wasser immer weiter ins Inland.

Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben, manche US-Medien berichteten von noch mehr Todesopfern. Bei solchen Naturkatastrophen kommt es auf die Kümmerer-Qualitäten eines Regierungschefs an. Gerade Donald Trump könnte es derzeit gut gebrauchen, zur Abwechslung als so etwas wie der große Landesvater wahrgenommen zu werden.

Ein Ruf als Tröster, als versierter Krisenmanager, als Ruhepol in einer Notlage eilt ihm nicht unbedingt voraus. Der US-Präsident versucht sich trotzdem in dieser Rolle. Einmal mehr und auf

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