Ivanka Trump wird offenbar als Weltbank-Chefin gehandelt

Die Tochter von Donald Trump arbeitet derzeit im Weißen Haus als Beraterin des US-Präsidenten. Quelle: Bloomberg

Ivanka Trump

Die Tochter von Donald Trump arbeitet derzeit im Weißen Haus als Beraterin des US-Präsidenten.


(Foto: Bloomberg)

Nach der Rücktrittsankündigung von Weltbank-Chef Jim Yong Kim soll die Tochter von US-Präsident Donald Trump, Ivanka Trump, eine Kandidatin für dessen Nachfolge sein. Das berichtet die Financial Times.

Ivanka Trump ist bisher vor allem als Beraterin ihres Vaters im Weißen Haus tätig. 2017 war sie die treibende Kraft hinter der Einrichtung eines von Saudi-Arabien unterstützten Weltbank-Fonds zur Förderung von Unternehmensgründungen von Frauen.

Neben Trump gilt auch Nikki Haley, frühere US-Botschafterin der Vereinten Nationen, als potentielle Nachfolgerin. Haley hatte ihren Botschafterposten eigentlich aufgegeben, um sich eine Auszeit zu nehmen. Weitere Kandidaten könnten Mark Green, Chef der US-Behörde für internationale Entwicklung, und David Malpass, ein hochrangiger Vertreter des US-Finanzministeriums, sein.

Angeblich solle die Entscheidung über die Besetzung Mitte April fallen. Das US-Finanzministerium wollte sich bislang nicht zu den Spekulationen äußern.